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Malteser Seniorenheim Marienheim

Frohsinn ist keine Frage des Alters

Im Malteser Seniorenheim Marienheim gab es mit dem „Lachenden Marienheim“ einen jecken Nachmittag mit viel Freude und Musik

09.02.2018
Bezauberten die Bewohner des Malteser Seniorenheims Marienheim: Prinz Dirk III., Jungfrau Tonia I. und Bauer Zappes I. aus Wormersdorf (copyright: Malteser)
Marienheim-Bewohnerin Elisabeth Werres erhält den Orden von Bauer Zappes I. aus Wormersdorf

"Das lachende Marienheim 2018" in Bildern

Der Vortag von Wieverfastelovend, 15:11 Uhr: Zeit, dass im Malteser Seniorenheim Marienheim die Jecken das Zepter in die Hand nahmen. Mit einer Polonaise eröffneten die Mitarbeiter des Marienheims die traditionelle hauseigene Karnevalssitzung – Auftakt zu einem Nachmittag voller Tanz, Gesang und Lebensfreude.

Heimleiterin Ute Neumann begrüßte Bewohner, Angehörige und Besucher mit einem kräftigen „Marienheim Alaaf!“. „Alaafs“ folgten im Laufe des Nachmittags noch viele – auf die Rheinbacher Prinzessin Astrid I., das Kinderprinzenpaar Amira I. und Emma I., die Kindertanzgruppen „Stümpje“ und „Fründe“ und das Dreigestirn aus Wormersdorf. Sie alle trugen den Karneval ins Malteser Seniorenheim Marienheim und sorgten für einen rundum ausgelassenen Nachmittag. Neben den örtlichen Karnevalsgrößen trugen dazu auch „hausgemachte“ Beiträge bei: Gertrud „Inge“ Hansen, selbst 87 Jahre alt, unterhielt die Marienheim-Senioren mit dem Vortrag „Minge Bloomelade“ und Jürgen Windisch, der Frisör des Marienheims, sorgte mit Unterstützung seiner Frau für Lacher. Die Katholische Frauengemeinschaft gab schließlich auch noch Musik und Tanz zum Besten, so dass nach mehreren Stunden bei Bewohner-Auge trocken blieb.

Das Marienheim-Team dankte es allen Beteiligten mit echten Unikaten: Mit viel Liebe zum Detail hatten Mitarbeiterinnen in den letzten Wochen die „Marienheim-Orden“ gebastelt – für die Großen mit einem Schnaps, für die Kleinen mit Quietscheentchen aus Köln.
Ein buntes Jecken-Programm, Kölsch und Krapfen und die musikalische Begleitung durch Helmut Hergarten, das „lachende Marienheim“ 2018 bot alles, was Jecken zum Glücklichsein brauchen – egal, in welchem Alter.
Heimleiterin Ute Neumann: „Frohsinn ist keine Frage des Alters und unsere Bewohner sind größtenteils Rheinländer. Keine Frage also, dass das Marienheim eine eigene Karnevalssitzung braucht. Die gute Stimmung und die gemeinsame Vorfreude von Bewohnern und Mitarbeitern bestätigen uns darin jedes Jahr aus Neue.“

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